Der heute große Unbekannte der Wiener Kabarett-Szene ist der
früher hochberühmte Georg Kreisler (1922-2011). Sein „Frühlingslied: Tauben
vergiften“ hat ihn überlebt. Hinter dem unverkennbar schwarzen Humor und
Spott verbirgt sich freilich ein sehnsuchtsvoller, melancholischer Charakter.
Reisenbichler und Rauchbauer lassen in ihrer Inszenierung seiner Lieder den
großartigen, immer heimatlosen Chansonnier Kreisler wiederauferstehen.
Eintritt 13,00 EUR – freie Platzwahl
